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Hochleistungsverstärker
DPI Serie
Die seit Jahren durch ihre hohe Zuverlässigkeit und Klangtreue bekannten Verstärker der PTH Serie werden jetzt durch die
DPI Serie ersetzt. Wer Verstärker sucht, die mehr können als "nur" verstärken und dabei auch noch großen Wert auf Mobilität legt, dürfte mit der
DPI Serie ein ideales Werkzeug gefunden haben.
Insbesondere die neue EFL Schaltung ist ein ganz spezielles Merkmal, welche es ermöglicht, das Lautsprechersignal direkt vom Lautsprecher zurückzuführen und somit hervorragende Dämpfungswerte
(größer 3000:1) und eine außergewöhnliche Signaltreue garantiert.
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Features DPI Endstufen:
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Leistungen von 2 x 300 W bis 2 x 1500 W an 4 Ohm |
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DPI Class -
D - Ausgangsstufen |
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I.R.S - "Instant Recovery" Schaltung verhindert Clip-Geräusche |
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E.F.L - "Extended Feedback Loop" Rückführung des Ausgangssignals von der Lautsprecherklemme für extreme Signalstabilität unabhängig von der Länge des Lautsprecherkabels |
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Schutzschaltung gegen Übertemperatur, Leerlauf, Kurzschluss, HF und Gleichspannung |
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Überspannungsschutz - Netzteil schaltet bei Überspannung nicht ein |
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Offene Architektur der Eingangsstufe für zukünftige Erweiterungen (Modulport) |
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Softstart begrenzt
Einschaltstrom |
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Multifunktions DIP Switch für HP 30 Hz/60 Hz, Limiter, Bridge Mode, Parallel Inputs, Silent Fan |
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„Low Flux Toroidal Power
Transformer“ bei Überhitzung
sorgt dessen intelligente
thermisch Überwachung dafür,
dass die Ausgangsleistung
automatisch so lange
reduziert wird, bis sich das
System wieder abgekühlt hat. |
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Hocheffektives Kühlsystem mit leicht zu reinigendem Luftfilter |
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Temperaturgeregelte Lüfter für leisen Betrieb |
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Neutrik Kombi-Eingangsbuchsen mit parallel XLR-3M Ausgängen |
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Alle Ein- und Ausgänge auch auf Klemm - Anschlussleiste |
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fest
angeschlossenes Netzkabel |
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Mit der DPI-Serie hat Q4audio eine neue Generation
professioneller Endstufen auf den Markt gebracht, die sich den
Herausforderungen des digitalen Zeitalters stellt. Durch die
einzigartige I.R.S Schaltung verhinderte sie das gefürchtete „Clipping“.
Mit anderen Worten diese Endstufe kann nicht „clippen“ und
bietet ein Höchstmaß an Sicherheit für angeschlossenen
Lautsprecher.
Die neuen Endstufen bieten eine ambitionierte Audiotechnik, die
auf einer Class-D-Ausgangsstufe in Single-Ended-Schaltung
basiert. Unübertroffen in ihrer Audio Performance umfasst die
Serie zunächst 5 Ausführungen im Leistungsbereich von 2 x 300
Watt bis 2 x 1500 Watt an 4 Ohm. Zudem zeichnen sie sich durch
volle 2-Ohm-Tauglichkeit aus und können in
Mono-Bridged-Schaltung betrieben werden, was einer maximalen
Leistung von nahezu 5000 Watt an 4 Ohm entspricht.
Die DPI-Serie wird von einem „Low Flux Toroidal Power
Transformer“ gespeist, bei Überhitzung sorgt dessen intelligente
thermisch Überwachung dafür, dass die Ausgangsleistung
automatisch so lange reduziert wird, bis sich das System wieder
abgekühlt hat.
Eine Endstufe des digitalen Zeitalters ist weit mehr als ein
Verstärker. Sie ist zugleich Mess und Regelstation für
Audio-Signale, sie verstärkt und überwacht akustische Signale in
ihrer Natürlichkeit, eliminiert störende Netzgeräusche, beugt
Verzerrungen vor und gibt dem Ton einen überwachten
authentischen Klang.
Mit anderen Worten: Es handelt sich um ein Amping auf höchstem
audiotechnischem Niveau, denn es ist mit der DPI-Serie gelungen,
die Kinderkrankheiten vieler Digital-Designs abzulegen. Die
DPI-Endstufen verfügen über eine offene, modulare
Systemarchitektur. Und das heißt verschiedene Möglichkeiten für
Interfacing und Vernetzung von Beschallungssystemen in einem
elektronischen Steuerkreis, konform nach EN 60849.
Die Digitalendstufen von Q4audio besitzen nicht nur
hervorragende klangliche Eigenschaften, sondern bestechen auch
durch einen extrem hohen Wirkungsgrad von ca. 95 %. Verglichen
mit konventionellen Endstufen, die einen weit geringeren
Wirkungsgrad (etwa 30 - 70 %) haben, ist dies ein deutlicher
Fortschritt.
Analoge Endstufen setzen demnach einen größeren Teil der
zugeführten Energie in Verlustwärme um. Ein Resultat der
geringen Wärmentwicklung der DPI-Endstufen ist eine höhere
Betriebssicherheit trotz geringerem Aufwand für die Kühlung –
und dieses wird übersetzt einerseits in bessere
Installationsmöglichkeiten auf engem Raum und zweitens in
weniger Gewicht durch Volumen reduzierte Netzteile.
Die vergleichsweise niedrige Betriebstemperatur schützt die
Endstufe mitsamt ihrer Elektronik vor „thermischen Stress“ und
vorzeitigem Altern: Betriebssicherheit und Lebenserwartung
nehmen aufgrund stetiger Prophylaxe zu.
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